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Schokoladen-Brioche und: eine Empfehlung

17 Apr

Meine neueste Errungenschaft im Backbuch-Regal ist einfach toll! Tolle Rezepte, tolle Fotos und dazu noch Tipps zum backen, dekorieren und fotografieren. Die Autorin ist nämlich erfolgreiche Food-Bloggerin. Sie heißt Linda Lomelino und das tolle Buch heißt Lomelinos Backen. Auch Lomelinos Eis kann ich nur empfehlen 😉 .

Schokoladen-Brioche_1

Heute war ein großes Frühstück mit der ganzen Familie angesagt und dafür war das Schokoladen-Brioche-Rezept wie geschaffen. Ich habe alles schon gestern Nachmittag vorbereitet, das Muffin-Blech mit dem Teig drin in den Kühlschrank gestellt und es dann heute Morgen in den Ofen geschoben. Hat wunderbar geklappt!

Schokoladen-Brioche_2

Ja, es ist ein aufwändigeres Rezept. Aber durch die vielen Geh- und Ruhzeiten fühlt es sich nicht so an. Man macht halt immer wieder mal was in der Küche.

Schokoladen-Brioche_3
Und die Brioche sind es wert. Fluffig und schokoladig und ein guter Start in den Tag 🙂 . Und was frühstückt ihr nächstes Wochenende? 🙂

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Frühstücks-Küchlein

26 Apr

Seit drei Wochen wartet Marion schon auf dieses Rezept… nachdem sie übermorgen Geburtstag hat, kriegt sie es nun schon mal als virtuelles Geschenk 🙂 .

Frühstücks-Küchlein_1

Ich habe die kleinen Küchlein mal Frühstücks-Küchlein genannt, weil sie perfekt fürs Frühstück sind. Fluffig und nicht zu süß, mit ein bisschen Butter und Marmelade ein guter Einstieg in den Tag. Bei uns gab es sie zum Osterfrühstück. Eine super Alternative zum klassischen Osterfladen.

Frühstücks-Küchlein_2

Außerdem sind sie so einfach zu machen, das kriegt man auch schon am Morgen hin… 🙂

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Frohe Ostern – mit Rosinen-Butter-Stuten

5 Apr

An sich versuche ich ja immer, Rezepte zu speziellen Gelegenheiten schon mal ein bisschen vorher zu machen und zu posten, damit ihr die Chance habt, sie nachzumachen. Aber die letzten Wochen waren einfach schon wieder wie verhext. Es ist nicht das Kind an sich, das anstrengend ist, nein, es sind die Viren, die es immer anschleppt. Aus den letzten drei Monaten erkenne ich einen klaren Trend: eine Woche gesund, eine Woche krank. Und ich bekomme das Zeug immer genau drei Tage versetzt. Was schön ist, wenn das Kind sich Samstagabend noch direkt am Esstisch übergibt und man die Woche schon genau vor sich sieht (ja, ich habe in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch einige Sprints zum Klo hingelegt… 😛 ). Aber gut, viele Leute fasten – wir holen uns halt immer mal wieder nen Magen-Darm-Virus 🙂 .

Rosinen-Stuten_1

Pünktlich zum Ostersonntag sind wir aber wieder hergestellt. Das wäre ja auch echt zu ärgerlich – die ganzen Schokoeier!! 🙂 Heute war großer Familienbrunch angesagt und wir haben natürlich das dolci beigesteuert, einen leckeren Rosinen-Butter-Stuten. Ganz easy, ganz schlicht, mit ein bisschen Butter und Marmelade perfekt.

Rosinen-Stuten_2

Auch wenn dem Schwipp-Schwager das Zitronat und Orangeat gefehlt hat (er ist Italiener, er kann nichts dafür 🙂 ). Ich bin kein Fan und fand das gerade das Gute im Vergleich zum klassischen Osterfladen.

Rosinen-Stuten_3

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Mini-Osterfladen

31 Mrz

Osterbäckerei, die dritte (und letzte). 🙂 Heute war klassischer Ostersonntags-Brunch bei meinen Schwiegereltern und wir haben natürlich das dolci beigesteuert. Ganz einfache kleine Osterfladen aus einem Quark-Öl-Teig, in die wir ein quietschbuntes Schokoei gesteckt haben.

Mini-Osterfladen_1

Eigentlich perfekt für leckere Marmelade, aber irgendwie wurden alle pur verspeist.

Mini-Osterfladen2

Den Teig haben wir gestern Abend schon gemacht, in den Kühlschrank gestellt und heute Morgen mussten wir dann nur noch formen und backen. Hat super geklappt.
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Osterfladen – double feature

24 Mrz

Nach der längeren Zwangspause – die Münchner Grippewelle hat mich erwischt – gibt’s heute gleich zwei Rezepte. 🙂 Heute kamen nämlich meine Freundinnen Sandra & Astrid und wir haben einen Oster-Bastel-Nachmittag veranstaltet. Dazu passt natürlich am besten ein Ostergebäck. Ich liiiiebe Hefezopf und Osterfladen, und zwar den ganz klassischen, aber ohne Zitronat und Orangeat.

Osterfladen1

Was kreatives hätte ich aber auch gerne mal wieder gemacht und ich hatte noch ein leckeres Rezept für einen Osterzopf mit einer Orangen-Pistazien-Füllung (aus der aktuellen Sweet Dreams). Nachdem der Basis-Teig eh der gleiche ist, habe ich dann kurzerhand beide gemacht.

Osterfladen2

Der klassische Osterfladen hätte es übrigens auch in die Kategorie ‚gaaaaanz einfach‘ geschafft, die Orangen-Pistazien-Füllung habe ich da aber nicht gesehen.

Osterfladen3

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Brioches

22 Feb

Letzten Sonntag hatten wir Besuch von unseren Freunden Frank & Rhoda zum brunchen. Da ich während der Fastenzeit kein Fleisch, Schinken u.ä. esse, musste ich mit anderen Highlights aufwarten. Natürlich eignen sich dolci dafür am besten :-). Und so habe ich Brioches gemacht.

Brioches_1

Ich liebe Rezepte, die einem das Vorbereiten entstressen – und da man hier schon am Vorabend tätig werden muss, liebe ich auch dieses Rezept. Es ist wirklich nicht schwer und schmeckt ganz luftig-locker-hefig.

Brioches_2

Ein bisschen Butter und selbstgemachte Marmelade darauf und man fühlt sich fast wie in Frankreich… 😉

Brioches_3

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Un défi

25 Okt

Das ist französisch und heißt ‚Herausforderung‘ (sagt Leo ;-)). Mein letztes Backwerk aus meinem schönen Patisserie-Buch war nämlich so eine… Verena und Matthias kamen zum brunchen vorbei und nachdem ich gerade so gerne französisch koche und backe, habe ich auch den Brunch unter dieses Motto gestellt. Als dolci gab es pain-au-chocolat. Sooo lecker sind die (allerdings nur frisch, am nächsten Tag waren sie nicht mehr so der Hit). Aber auch aufwändig. Das ist aber auch gut so, denn die pains bestehen gefühlt nur aus Butter – sollte man also eh nicht zu oft essen. Das positive war, dass man schon viel am Vorabend machen musste… für Morgenmuffel wie mich genau das Richtige! 🙂

Ihr braucht für etwa 10 Stück:

60 g Puderzucker
1 TL Salz
10 g Hefe
250 g Mehl
125 g Butter
Schokotropfen (eigentlich -stangen, aber die gibts hier glaub ich nicht)
1 Eigelb

So lang dauert’s: ewig (schwer zu sagen, weil man immer und immer wieder ran muss)

So geht’s:

1. Den Puderzucker und das Salz in 50 ml Wasser, die Hefe in 70 ml lauwarmen Wasser auflösen. Das Mehl in eine Schüssel geben, erst das Zuckerwasser und dann das Hefewasser dazu und gut verkneten. Achtung: das ist ein besonderer Hefeteig. Er wird total pappig, aber kein weiteres Mehl dazu geben! Den Teig mit einem Tuch bedecken und 1,5 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. Ich schalte dazu immer den Ofen auf 50 Grad, stelle ihn dann wieder aus und gebe den Hefeteig hinein.

2. Dann den Teig nochmals kneten, in Folie wickeln und 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

3. Aller guten Dinge sind drei – nochmal kneten und dann über Nacht in den Kühlschrank.

4. Am nächsten Tag den Teig durchkneten, eine Kugel daraus formen, diese kreuzförmig einschneiden und ausrollen. Das ging bei uns nur so bedingt, da muss man evtl. ein wenig improvisieren… Die weiche Butter in die Mitte geben, die vier Seiten einschlagen, der Länge nach dreimal falten (auch hier haben wir ein wenig improvisiert) und 20 Minuten in den Kühlschrank damit. Nicht wundern, dass der Teig glibberig und fettig ist…

5. Dann wieder ausrollen, Seiten einschlagen, dreimal falten und 20 Minuten in den Kühlschrank.

6. Schritt 5 zweimal wiederholen.

7. Den Teig ausrollen und in 10 etwa 10×8 cm große Stücke schneiden. Die Schokotropfen in einer Linie auf die Stücke geben (oder die Schokostangen, falls ihr beim einkaufen erfolgreicher wart als ich). Das Ganze einrollen und nochmal 2 Stunden gehen lassen (aufgrund von morgendlicher Hektik haben wir dem Teig nur 1 Stunde gegeben – hat anscheinend auch gepasst).

8. Dann das Eigelb mit 1 EL Wasser verrühren, damit die pains bestreichen und im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad etwa 15 Minuten backen.

9. Kurz abkühlen lassen, dann am besten lauwarm servieren und schmecken lassen! 🙂

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