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Best of Switzerland, part II

18 Jun

Auch wenn Lindt-Sprüngli an nur Sprüngli nicht ran kommt – bei einem  Zürich-Besuch muss natürlich auch bei der Lindt-Fabrik vorbeigeschaut werden :-). Eigentlich dachte ich, es gäbe eine Werksführung, war leider nicht der Fall (ist aber vielleicht ganz gut so, da habe ich nach wie vor das Bild aus der Werbung im Kopf, mit den Patissier-Meistern mit den weißen Mützen und den Goldhäschen, die sich verstecken… ;-)). Zumindest duftet es in der Umgebung ganz herrlich nach Schokolade :-).

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Einen Fabrikverkauf gab es aber (die Preise waren dann etwa so wie normal in Deutschland ;-)). Es gab aber zumindest andere Sachen, ich habe z.B. ein 2,5 kg Sack dunkle Kuvertüre gekauft. Eigentlich wollten wir danach gleich in die Innenstadt fahren, aber wir mussten die Tüte dann doch erst wieder in unserem Domizil abliefern… 😉

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Best of Switzerland, part I

14 Jun

Letzte Woche habe ich drei sehr schöne Tag in Zürich verbracht. Das Wetter war super, die Stadt war toll, unsere Gastgeber sehr nett und aufmerksam und dann gabs da natürlich noch die ganzen Schokoladen-Geschäfte :-).

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Am allerbesten waren die Sprüngli-Läden. Nein, es handelt sich hier nicht um Lindt-Sprüngli, denn beim Zusammenschluss der beiden Gesellschaften 1892 ist ein Teil von Sprüngli quasi autark geblieben. Zum Glück, denn Sprüngli ist wirklich noch mal ein ganzes Stück besser als Lindt-Sprüngli.

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Eine Spezialität sind die sogenannten Luxemburgerli. Zu neudeutsch Macarons. Aber Sprüngli hat den Trend schon viiiieeel früher erkannt.

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Happy Birthday dolcilicious

12 Jan

Heute isses soweit: dolcilicious.de wird 1! 🙂 Vor genau einem Jahr habe ich das erste Rezept gepostet. Ach, da werden Erinnerungen wach… 😉 Da dolcilicious schon zu Weihnachten reich beschenkt wurde (mit einem neuen Kleid), werdet heute stattdessen ihr beschenkt! Mit einem blog-candy. Zu gewinnen gibt es ein passendes Koch-/Backbuch – ‚Dolci‘ – welches ich auch besitze und sehr gerne mag, zusammen mit einem Überraschungs-dolci.

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Neeeiiin, das ist nur die Verpackung auf dem Bild. Natürlich wird das dolci frisch produziert. 🙂 Außerdem werden persönliche Vorlieben des Gewinners berücksichtigt. Was ihr tun müsst? Hinterlasst einfach einen Kommentar, in dem ihr mir sagt, was euer liebstes Rezept war. Egal ob ihr es nachgemacht habt und begeistert war, ob ihr das Foto besonders hübsch fandet, ob ihr es vielleicht sogar bei mir gegessen habt oder… Passend zum ersten Jahr dolcilicious habt ihr dafür 12 Tage Zeit. Dann wird unter allen Kommentatoren das dolcilicious-Paket verlost. Freu mich auf eure Kommentare und das nächste Jahr dolcilicious!! 🙂

Weihnachtsmarkt versus Mozartkugeln

10 Dez

Ich fahre jedes Jahr auf den Weihnachtsmarkt nach Friedberg. Drauf gekommen bin ich nur, weil meine Freundin Verena da wohnt. Bzw. wohnte (nun ist sie in die Metropole Augsburg gezogen ;-)). Der Weihnachtsmarkt in Friedberg ist wunderschön… alles so lecker und stilvoll und ohne viele Touristen. Ganz entspannt. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis… Aber dazu nächste Woche mehr (kommenden Sonntag ist es nämlich wieder soweit :-)). Dieses Jahr haben wir zusätzlich einen Ausflug nach Salzburg gemacht, mit dem Ziel Weihnachtsmarkt. Leider war ich ein bisschen enttäuscht. Entweder wir hatten Pech oder da gibts tatsächlich nichts leckeres. Aber immerhin ein Stand war echt toll: der Zotter-Stand. Da gabs Sorten, die hab ich vorher noch nie gesehen!

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Die Schoko-Wahl will gut durchdacht sein… ;-).

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Und hier der Stand noch einmal in voller Pracht – mit einer glücklichen Sandra & Verena ;-).

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Nachdem wir uns ansonsten nicht sooo für den Weihnachtsmarkt begeistern konnten, sind wir auf die klassischen Salzburger Anlaufstellen umgestiegen… Genau, erst mal ins Kaffeehaus. Und gleich war das Kuchentablett da :-).

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Nach einem kurzen Stop im Manner-Store…

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… inklusive kleinem Einkauf (Manner Mignon, Eierbiskotten und Wachauer)…

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… mussten wir natürlich unbedingt noch ein paar Original-Mozart-Kugeln mitnehmen (die vom Fürst… sooooo lecker :-)).

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Und auch am Reber-Shop sind wir nicht vorbei gekommen (ich glaube, wir hatten einfach zu wenig gegessen… so unterzuckert in Salzburg rumzulaufen ist KEINE GUTE IDEE!! ;-)).

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Zusammen mit meiner Italien-Venchi-Caffarel-Bestellung bei Irene, die in Südtirol war, meinem Ausflug in den Lindt-Shop nach einer Stunde Zumba (nein, auch keine gute Idee ;-)), meinem Adventskalender und diversen Schoko-Mitbringseln habe ich in etwa bis August ausgesorgt ;-).

Summerbird – double feature

6 Dez

Eine tolle Woche… eine ganz ganz tolle Woche :-). Zum einen darf ich seit Samstag jeden Tag ein Schublädchen des tollsten Adventskalenders, den ich je hatte, aufmachen. Von Summerbird, einer meiner liebsten Schokoladenmarken. Und zwar seit ich das erste Mal in Kopenhagen war und im Untergeschoß des Kaufhauses Magasin (in dem es nur Schokolade & Lebensmittel gibt) am Summerbird Stand sowohl ein customised Magnum gegessen habe (man sucht sich ein Eis aus, das wird dann in Schoko der Wahl getaucht und mit Nüssen, Früchten… nach Wahl bestreut) als auch die dänische Schokokuss-Spezialität (wie bei uns, nur zum einen viel besser und statt der langweiligen Waffel eine Schicht köstlichstes Marzipan) entdeckt habe. Aber ich schweife ab ;-). Ich freue mich jedenfalls jeden Morgen auf die Köstlichkeiten im Summerbird-Kalender. Den hat mein persönlicher Nikolaus übrigens auch in einem ganz tollen Shop gekauft… der gleich bei uns ums Eck ist… vermeide es deshalb, unterzuckert die Wohnung zu verlassen ;-).

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Und am Montag ging es weiter… meine liebe Kollegin & Freundin Luitgard war nämlich am Wochenende in Kopenhagen und hat im Summerbird-Store an mich gedacht. Und mir ganz tolle Pralinen mitgebracht :-). Leider war ich am Montag so fixiert auf diese Pralinen, dass ich über sie hergefallen bin, bevor ich sie fotografiert hatte… 😐 Aber ich habe sie online gefunden, und zwar hier.

Morgen gibt’s wieder was zum selber machen. Bis dahin einen schönen Nikolaustag! Ich werde den Nikolaus-Abend nutzen, um den nächsten Kopenhagen-Trip zu planen ;-).

best place in town

22 Sep

Heute gibt’s ausnahmsweise mal zuerst das Rezept und dann die Fotos…

Ihr braucht:

1 Stadtplan von München oder einen Ortskundigen
ein bisschen Schokolust
das nötige Kleingeld

So lang dauert’s: je nach Heimat und Aufenthaltsdauer etwa 1-12 Stunden

So geht’s:

1. Falls ihr nicht aus München seid, reist nach München.

2. Fahrt mit der U2 zur Fraunhoferstr. oder mit der U1, U2, U3, U6 oder einer der zahlreichen Trambahnen zum Sendlinger Tor. Von dort aus macht ihr einen kurzen Spaziergang zum besten Laden der Stadt.

3. Bestellt euch einen Cappucino, einen Tee oder eine der vielen heißen Schokoladen. Dazu noch ein Stückchen Kuchen (ich empfehle die Schoko-Bananen-Tarte). Versucht, nicht ins Schlingen zu verfallen, sondern zu genießen. 😉

4. Nachdem der erste Schoko-Heißhunger gestillt ist, kann man nun shoppen gehen. Ich empfehle die Australian Homemades (Pralinen) oder von den Pralinen neben diesen die kleinen Häufchen (ich glaube, sie heißen roc-au-chocolat). Und natürlich die diversen Zuckerperlen um Kekse und Desserts zu verschönern.

5. Nach Hause gehen, glücklich sein und sich alles in Ruhe schmecken lassen :-).

Und hier nun ein paar Impressionen:

Leider war  ich bei meiner Trois-au-chocolat-Tarte so gierig, dass  ich tatsächlich vergessen habe, ein Foto zu machen, bevor ich den ersten Bissen genommen habe… 😐

So ist die Welt für Verena (beige Jacke) und mich (schwarze Jacke) in Ordnung…

Sandra hatte eine heiße Schokolade, in der der Löffel quasi von alleine steht.

Bei den vielen leckeren Australian Homemades fällt die Wahl schwer…

Nicht nur bei denen…

Außerdem gibt es noch die ein oder andere Schokoladentafel:

Und, wann geht ihr schlemmen? 🙂

Schokoberge

16 Jun

Unsere (Schoko-)Tour durchs Friaul hat uns gestern nach Palmanova geführt. Eigentlich wollten wir die Stadtmauer entlang gehen (Palmanova ist nämlich von einer sternförmigen Mauer umgeben), aber irgendwie war überall gesperrt. Also sind wir nur kurz ein bisschen durchs Städtchen und konnten dann den ganzen „Palmanova Outlet“ Schildern nicht widerstehen ;-). Das war wirklich schön gemacht, aber groß in Klamotten-Anprobier-Laune war ich irgendwie nicht. Dafür habe ich eine nette halbe Stunde im Lindt-Outlet verbracht. 🙂

Der Laden war echt riesig (dies ist ein Suchbild – wer findet mich? ;-)).

Gab zwar nicht die super Schnäppchen (alles so 10-20% billiger als regulär), aber dafür war es auch ganz normale Ware, keine Ausschüsse. Und es gab teilweise andere Sachen als zu Hause!

Das beste war: es gab Eis. Und das war echt der Hammer! Hatte Fondente (dunkle Schoko) und Gianduja (Milch- und Schokoeis mit Giandujaschoki durchzogen). Mmmmmhhhhh!! Das Eis war sooo cremig und lecker, echt super! Schade, dass Lindt bei uns zu Hause kein Eis hat.

So, ich glaube, das war’s mit Schoko-Einkäufen für diesen Urlaub (ist ja auch nicht gerade kühl hier… hoffe, ich krieg das alles heil nach Hause). Nächste Woche gibt’s wieder was zum selber machen.

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