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Snickers-Cookies

22 Mrz

Heute habe ich schon um viertel vor fünf zum arbeiten aufgehört – super war das, dann hat man noch richtig Zeit am Abend. Zum Beispiel um aus vier Snickers, die noch im Vorratsschrank rumliegen, was leckeres zu zaubern. Die Wahl fiel auf: Cookies. Es ging wirklich schnell, die kriegt man auch noch hin, wenn man erst um sechs aus dem Büro geht. Und sie sind super-lecker und auch toll als Geschenk!

Ihr braucht:

150 g Zartbitter Kuvertüre
50 g weiche Butter
75 g Erdnussbutter (crunchy)
75 g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei (groß)
200 g Mehl
1 TL Backpulver
4 Snickers (à 50 g)
So lang dauert’s: 20 min + 10 min Backzeit

So geht’s:

1. Die Kuvertüre im Wasserbad langsam schmelzen lassen. Richtig temperiert muss sie nicht werden, da wir sie nicht zum glasieren brauchen, sie also nicht glänzen muss. Sie sollte aber trotzdem nicht zu heiß werden.

2. Die Snickers grob hacken.

3. Butter, Erdnussbutter, Zucker und Salz schaumig rühren, dann das Ei und danach die Schokolade unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und darunter rühren. Dann 2/3 der gehackten Snickers darunter heben.

4. Aus dem Teig kleine Cookies formen (nicht zu flach – die gehen noch auseinander). Das geht am besten mit den Händen. Das noch übrige Drittel der Snickers auf den Cookies verteilen und bei 175 Grad (Umluft 150 Grad) im vorgeheizten Ofen 10 min backen.

5. Abkühlen lassen und dann: schmecken lassen :-).

Die Macarons-Lüge

28 Feb

So, nun gibt es noch das Macarons-Rezept vom französischen Nachmittag bei Sabine. Geschmacklich waren sie sehr lecker, aber optisch… sehr weit weg vom Backbuch-Bild. Als ich das letzte Mal Schoko-Macarons gemacht habe, sahen die zwar ganz nett aus (zwar auch nicht wirklich so wie im Backbuch, aber doch besser als die Macarons a la rose) und haben etwa eine Stunde lang auch ganz gut geschmeckt, dann wurden sie aber total weich… Ich persönlich kenne auch niemanden, der schon mal richtig leckere und optisch schöne Macarons hinbekommen hat. Da frage ich mich, geht das überhaupt? Oder ist das so wie mit der Existenz von Bielefeld? 😉
Sabine fühlt sich jedenfalls herausgefordert und nachdem wir potentielle Fehler schon mal erörtert haben, will sie es nochmal versuchen. Ich weise euch im Rezept auch schon mal drauf hin… und wünsche: Gutes Gelingen!!!! 🙂

Ihr braucht für ca. 40 Stück:

Macarons:
180 g gemahlene Mandeln (geschälte – ich glaube, unser erster Fehler war, dass wir ungeschälte genommen haben)
200 g Zucker
4 Eiweiß
20 ml Rosenwasser
150 g Puderzucker
etwa 10 aufgetaute TK-Himbeeren (wir wollten auf die rote Lebensmittelfarbe verzichten… evtl. Fehler Nummer 2)

Buttercreme:
200 g weiche Butter
200 g Puderzucker
2 Eier
20 ml Rosenwasser
etwa 10 aufgetaute TK-Himberren (… s.o.)

So lang dauert’s: Alles in allem ca. 1,5 Stunden.

So geht’s:

1. Die Mandeln nochmals mahlen, damit sie ganz fein werden (hielten wir für überflüssig – Fehler Nummer 3?!). Mit Zucker, 2 Eiweiß und dem Rosenwasser verrühren. Die Himbeeren passieren und dazugeben, bis der Teig rosa ist.

2. Den Puderzucker mit 50 ml Wasser aufkochen und kurz köcheln lassen, bis ein Sirup entsteht. Abkühlen lassen. Die restlichen 2 Eiweiß steif schlagen und den Sirup einarbeiten (da haben wir das Rezept nicht zu Ende gelesen gehabt… und der Sirup war schon unter den Mandeln… Fehler Nummer 4… seufz… :-|). Das Ganze unter die Mandelmasse heben.

3. Falls möglich (war bei uns nicht der Fall, da zu flüssig): Teig in eine Spritztülle mit Loch füllen und ca. 80 große Tupfen auf mit Backpapier ausgelegte Bleche spritzen. Ansonsten mit Löffeln behelfen. Bei 180 Grad ca. 10 min backen (aufpassen, sind schnell verbrannt!).

4. Während die Macarons backen und auskühlen, geht’s an die Buttercreme: Als erstes die Butter schaumig schlagen. Aus dem Puderzucker und 60 ml Wasser wie oben einen Sirup kochen. Die Eier schaumig schlagen, den Sirup einarbeiten. Mit Butter, Rosenwasser und wie oben passierten Himbeeren zu einer Creme verrühren.

5. Die Macarons mit Buttercreme bestreichen und zusammen setzen.

6. Schnell schmecken lassen 🙂 (dann muss man sie nicht so lange anschauen…).

P.S.: Habe mir das Patisserie-Buch nun auch trotzdem gekauft. Es gibt nun also öfter was französisches…

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